Start März 2014

Es gibt kein zurück …

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Wohnmobilhafen-Hamburg „Grüner Deich“

die Abgabe unseres Unimog (Verschiffung) im Freihafen von Hamburg steht bevor. Alle erforderlichen Informationen (zeitlicher Ablauf, Wohnmobilhafen-Hamburg, Frachtbuchung, Versicherungen, Zahlungen usw.) wurden uns rechtzeitig zugesandt. Auch die Empfehlung ein bis zwei Tage vorher nach Hamburg anzureisen. Wir hatten das sowieso vor, da der empfohlene  Wohnmobilhafen-Hamburg (Stellplatz) relativ nahe zur Innenstadt und dem Hafengelände (ca. 3 km) lag. Am Tag der Anreise nach Hamburg hatten wir noch einiges vorher zu erledigen   (Umstellung auf ein Saisonkennzeichen, am Fahrzeug müssen gültige Kfz-Kennzeichen angebracht sein sonst lässt der Zoll das Fahrzeug nicht aus den Freihafen) sowie private Dinge, kamen aus diesen Gründen mit einigen Umwegen (viele Baustellen) erst am Abend bei Dunkelheit auf dem Stellplatz an. Der nächste Tag war mit viel Arbeit verbunden. Vor der Abgabe im Freihafen musste unseren Unimog  erstmal sehr gründlich gereinigt werden (auch mit Farbe). Äußerlich sauber und am Unterboden (vor allem im Bereich der Radkästen) durften keine Erdklumpen (Maul- und Klauenseuche) haften. Der Fahrersitz und der Fußraum mit einer Plastikfolie abgedeckt sowie im Wohnbereich der Boden und die Polster. Der Fahrzeuginhalt seemäßig gestaut, so dass auch bei schwerem Seegang ein Verrutschen der „Ladung“ nicht möglich ist, da für Schäden die durch lose Ladung im oder am Fahrzeug entstehen eine Seetransport-Versicherung nicht eintritt. Die Wohnmobile „augenscheinlich“ leer, das heißt es muss alles in Schränken und Staukästen untergebracht sein. Da unser Unimog unverschlossen im Freihafen und an Bord steht, haben wir alle wichtigen Geräte im Fahrerhaus ausgebaut und den Wohnbereich sowie alles andere abgeschlossen um das Risiko eines Diebstahls nicht zu provozieren. Nehmen Fotoausrüstung, Laptops und Wertsachen ect. im Fluggepäck mit. Am späten Nachmittag waren wir zwar geschafft aber endlich fertig. Sind danach zu Fuß die Strecke bis zum Freihafen abgelaufen und in die Innenstadt.

 

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2013 Jahr der Vorbereitung

Es besteht sofort Handlungsbedarf, wenn man sich für eine Weltreise entschieden hat. Manche Dinge benötigen viel Zeit. Je früher man damit anfängt, weniger Stress vor der Abreise. Eine Weltreise-Vorbereitung kann sehr dynamisch sein, mann braucht eine realistische Vorstellung und eine gute Zeiteinteilung. Hat man gerade eine Sache bzw. Frage geklärt, tauchen neue auf. In dieser langen Zeit und all den Vorbereitungen ist es wichtig, das „Ziel“ nicht aus den Augen zu verlieren.

Januar 2013 haben wir ( Erika und Axel ) bereits mit der Abarbeitung einer Art „Checkliste“ begonnen, zu welcher Zeit „Was?“, „Wo? und „Wann? in Angriff genommen werden kann.

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Uwe im Unimog

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Unimog mit einem Oldtimer DEUTRANS

 

Auf einem Oldtimer-Treffen in Hartmannsdorf bei Chemnitz Mai 2013, lernten wir „Uwe“ einen lieben sehr netten und an unserer Reise interessierten Menschen kennen. Wir sind in Verbindung geblieben und haben sein Angebot für uns einen Reise-Blog, Beschriftung für das Auto und eine Reise-Email-Adresse (Internetadresse und Werbung für DEUTRANS) anzulegen angenommen. Auch gab er uns viele nützliche Hinweise und Tipps. Lieber Uwe, recht herzlichen und vielen Dank.

Zu unserer Freude und Dank, wird unser Reise-Blog weiterhin von Herrn Kreutz betreut.

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