CA4-Region – Nicaragua

- Grenzübergang Las Manos

– Grenzübergang Las Manos

18.12.2015 – Adios! – Honduras

Ausreise: – Grenzübergang Las Manos – viele Trucks und Menschen – soweit wie möglich vorfahren

Achtung! – Wechsler: Lempira (HNL) in Cordoba (NIC) – nach dem aktuellen Kurs fragen – evtl. wechseln.

Migracion: – linke Seite – flaches weises Gebäude – Fahrzeug parken und sichern – rechts am Schalter Pass übergeben – Beamter trägt im Computer aus – Fingerabdrücke werden genommen – man erhält den Pass mit Stempel – Ausreisegebühr: 70,00 HNL/Person Wichtig! – Datum überprüfen.

Zoll (Aduana) Fahrzeugein-, ausfuhr: – links daneben – am Schalter dem Zöllner vom Fahrzeughalter die Autozulassung – A4 Formular „temporäre Einfuhrerlaubnis“ , Pass, Zulassung und Führerschein übergeben – Zöllner überprüft das Fahrzeug – stempelt die Autoausfuhr in den Pass – man erhält den Pass, Zulassung und Führerschein zurück. Wchtig! – Datum der Autoausfuhr überprüfen.

Buenos Dias! – Nicaragua

Achtung! – Wechsler: Lempira (HNL) in Cordoba (NIC) – nach dem aktuellen Kurs fragen – evtl. wechseln.

Einreise: – ein paar Meter weiter – linke Seite – offene Schranke – dahinter kleine Hütte – Fahrzeug parken und sichern – vom Fahrzeughalter die Zulassung übergeben – Beamter stellt ein Formular “ PROOF OF QUARANTINE TREATMENT“ aus – Beamter kontrolliert die Daten des Fahrzeugs und unterschreibt – Gebühr: 5 USD/Furmigation/Desinfektion – man erhält ein blaues Formular. Wichtig! – gut aufheben.

Zoll (Aduana) Fahrzeugein-, ausfuhr: – mit dem Fahrzeug weiter – linke Seite – langes weißes Gebäude – Fahrzeug parken und sichern – links am Schalter dem Zöllner vom Fahrzeughalter: Pass, Führerschein und Zulassung übergeben – Zöllner füllt die Zulassung Formular „DECLARATION DE VIAJERO TRAVELER’S DECLARATION“ und das A4 Formular „DECLARATION DE IMPORTATION TEMPORAL PARA VEHICULOS AUTOMOTORES TERRESTRES“ aus – mit dem letzteren A4 Formular geht man zurück zur ersten Anlaufstelle (Hütte) – Beamter zeichnet A4 Formular gegen – geht zurück zur Aduana – übergibt am Schalter das A4 Formular – man erhält die Zulassung zusammen mit dem A4 Formular der Autozulassung für 30 Tage (unabhängig der Resttage in der CA4-Region), Pass, Zulassung und Führerschein. Wichtig! – Daten überprüfen und Zulassung „DECLARATION DE VIAJERO TRAVELER’S DECLARATION“ und die Autozulassung „DECLARATION DE IMPORTATION TEMPORAL PARA VEHICULOS AUTOMOTORES TERRWSTRES“ gut aufheben – muß bei Polizeikontrollen und Ausreise vorgelegt werden.

Migracion: – rechte Seite des Gebäudes – am Schalter Pass übergeben – Beamter trägt im Computer ein und füllt die Touristenkarten aus – Einreisegebühr: 12 USD/Person – man erhält keinen Einreisestempel in den Pass – erhält den Pass mit Quittung der Einreisegebühr und die Touristenkarte zurück. Wichtig! – Quittung der Einreisegebühr und die Touristenkarte gut aufheben – muß bei der Ausreise abgegeben werden. – das Ausreisedatum muss selbst kontrolliert werden, da es sonst an der Grenze probleme gibt.

Furmigation/Desinfektion: – ein Mann mit einem auf dem Rücken tragbaren Behälter und Spritze in der Hand läuft vor der Aduana (Zoll) und Micration rum und desinfiziert die Fahrzeuge.

Autoversicherung: – zwingend erforderlich – es stehen mehrere Versicherer von Autoagenturen rum – Gebühr: USD 12 für 30 Tage – vom Fahrzeughalter wird die Zulassung und der Führerschein benötigt – man erhält ein rosa A4 Formular.

– ein Beamter zieht zum Schluss noch 1 USD/Person ein.

Die Ausreise aus Honduras ging schnell und freundlich, trotz der Trucks, die Einreise nach Nicaragua war etwas caotisch, freundlich und zeitaufwendig.
Vorsicht vor Grenzhelfer! – haben diese immer freundlich und bestimmt abgewiesen – für ihre Hilfe wollen sie USD – Grenzbeamte helfen auch freundlich weiter.

Nicaragua: – ist ein Land in Mittelamerika Bevölkerung: – ca. 5,68 Mio. hauptsächlich Mestizen (Ladinos) – spanischer und afrikanischer Herkunft; indianische Ureinwohner (Miskito, Sumo und Rama); Einwanderer: Araber (Syrer, Libanesen und Palästinenser) und Chinesen.                                                                                                         Hauptstadt: Managa                                                                                                       Sprachen: – Spanisch, Kreolisch (Karibisch Englisch), Indiosprachen Miskito (Mayangna), Rama und Garifuna (Igneri).                                                                         Klima: – tropisch                                                                                                      Landschaft: – Berge, Vulkane, Wald, flache Täler, Strände am Pacific Ocean.             Währung: – Cordoba Oro (NIO)                                                                               Bargeld: – in Einkaufzentren größerer Städte (Leon, Managua, Nandaime, Rivas) – an elektronischen Geldautomaten (ATM LAFISE Bank).                                            Tanken: – Preise variieren von Tankstelle zu Tankstelle – Diesel/Liter: 20,87 NIO/0,69 bis 18,53 NIO/0,60 EUR                                                                                               Straßen: – Hauptstraßen: sehr gut – Nebenstraßen: – Gravel-Roads Sicherheit: – Hauptstadt Managua und Umgebung wenn möglich meiden (Überfallgefahr) – Pazifikküste stabil.                                                                                                  Gesundheit: – es gibt Trinkwaasser in Gallonen zu kaufen – Obst und Gemüse gut abwaschen – Moskitospray.                                                                                      Einkaufen: – in Einkaufzentren mit Supermärkten in größeren Städten – Tiendas oder Abarrotes mit unterschiedlichen Angeboten – Obst und Gemüse an Straßenständen billiger.                                                                                                                          Camping: – in Nationalparks, Freizeitparks, Ranchos, Fincas, Hotels

Nach zwei Stunden haben wir alles erledigt und können weiterfahren. Die CA1 bringt uns bis nach Yalagüina. Biegen links nach Somoto – Natural Canon Somoto – in Richtung Res ab. Wollen direkt am Canon Somoto nübernachten. Zu unserem Bedauern ist das nicht mehr möglich und so dürfen wir nur auf Nachfrage 200 m vor dem Canon auf einem privaten Grundstück, GPS: N 13.27187° W 86.41283°, 100 NIO/Nacht vor einem Maisfeld stehen.

- privaten Grundstück vor einem Maisfeld

– privaten Grundstück vor einem Maisfeld

 

Die Nacht war zwar ruhig aber der Eintritt in den Conon mit Giude (Führer), je nach Dauer der Führung, sehr teuer. Entschließen uns die Strecke zurück zu fahren bis zur CA1 nach Leon. In der Stadt können wir uns auf dem hinteren und abschließbaren Gelände einer Garage (Werkstatt), GPS: N 12.25706° W 86.52565°, 60 NIO/Nacht, ohne Extras, 10 min. bis in das Centro und ruhig, hinstellen.

- in Leon - Garage (Werkstatt)

– in Leon – Garage (Werkstatt)

 

Das Centro ist klein und die Temperatur liegt bei ca. + 35°C, besuchen die Cathedrale und laufen ein bischen durch die Gassen. Danach wollen wir, von der Hitze und den vielen Menschen sowie Autos, nur noch zurück zu unserem Fahrzeug.

 

- in Leon - Cathedrale

– in Leon – Cathedrale

 

 

 

 

 

 

 

- Rancho los Alpes

– Rancho los Alpes

 

 

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– Rancho los Alpes

Verlassen nach zwei Tagen Leon und besuchen außerhalb die schön gelegene Rancho los Alpes, GPS: N 12.25117° W 86.57642°, Eintritt: 280 NIO/Nacht, kalte Duschen und Toiletten, Strom, frei WiFi, Restaurant, man kann wandern und zu Pferd die Rancho erkunden.

 

Lernen den Besitzer Axel kennen. Die Rancho ist weihnachtlich geschmückt und so kommen bei + 35°C ein wenig weihnachtliche Gefühle auf. Er läd uns herzlich ein, Heiligabend gemeinsam mit seiner Familie zu verbringen. Erst sehr spät treffen die restlichen Familienmitglieder ein. Jeder hat etwas zu Essen und zu Trinken mitgebracht und ganz zwanglos wird gegessen und getrunken. Axel und seiner Frau sind sehr gute Gastgeber, so fühlen wir uns und die französische Familie mit vier kleinen Töchtern wohl im Kreis seiner netten Familie. Kurz nach Mitternacht (hier wird am 25.12. Weihnachten gefeiert) findet die Bescherung statt, auf der die kleine Tochter von Axel und die anderen kleinen Familienmitglieder sehnsüchtig gewartet haben. Etwas später bedanken wir uns für die nette Einladung und bei der Familie und ziehen uns zurück. Die Weihnachtfeiertage verbingen wir beschaulich und sehr ruhig. Es zieht es uns weiter und so verabschieden wir uns herzlich von Axel.

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– Rancho los Alpes – Axel u. Axel

 

 

 

 

 

 

 

Unser Ziel ist der Vulkan Cerro Negro in der Nähe vom Natural Momotombo mit dem aktiven Vulkan Momotombo.

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– fahren …

 

Fahren nicht die Touristenroute sondern quer durch bis zum Vulkan Cerro Negro, 1080 m hoch, N 12.30125° W 86.42282°, Eintritt: 10 USD/Person, hinter dem Eingang: Cabanas, Duschen und Toiletten, Stellplatz: Lavafeld und sehr windig mit Blick auf den Vulkan und Umgebung.

 

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– Vulkan Cerro Negro – Stellplatz: Lavafeld

 

Nach einer rauhen Nacht gehen wir bei Sonnenschein und Wind den mit schwarzer Lava bedeckten Vulkan hoch. Oben laufen wir bei starkem Wind zum Kraterrand. Der Blick in den Krater und dessen Umgebung ist wunderschön. Innerhalb und am Rand, der sehr warm ist, steigen Schwefeldämpfe hoch. Leider ist die Rundumsicht über das Land getrübt.

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– Vulkan Cerro Negro

 

 

 

 

 

 

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– Vulkan Cerro Negro

 

Wollen eine steile Seite am Vulkan runterlaufen, wo junge Leute mit einem flachen Schlitten den Vulkan runter fahren. Die Lava ist sehr locker, kommen gut aber sehr staubig (schwarz) und mit Schuhen voller Lava unten an. Einigermaßen wieder sauber gehen wir zurück zu unserem Fahrzeug.

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– Vulkan Cerro Negro

 

 

 

 

 

 

 

 

Verzichten zum Vulkan Momotombo weiter zu fahren, da er erst kurz vor Weihnachten ausgebrochen ist.
Zürück auf die Hauptstraße geht es durch Vororte der Hauptstadt Managua bis nach Masaya. Suchen den Masaya Volcano National Park, 550 m hoch, N 12.00783° W 86.08535°, Eintritt: 100 NIO/Person. Der Park hat bereits geschlossen als wir eintreffen und so dürfen wir die Nacht frei vor dem Eingang stehen bleiben. Die Nach war ruhigen und ungestört. Gegen 09:00 Uhr können wir in den Park reinfahren.

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– Masaya Vulcano National Park

Bereits am Anfang des Parks sehen wir rechts und links der Straße schwarze Lavaströme. Manche Steinbrocken in den Lavaströmen sind groß wie ein Haus. Oben, neben dem Parkplatz befindet sich gleich der aktive Vulcan Santiago. Leider ist der Blick in den Krater durch Schwefeldämpfe getrübt aber der Gesamtblick sehr schön.

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– aktive Vulcan Santiago

 

 

 

 

 

 

 

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– aktive Vulcan Santiago

 

Etwas oberhalb befindet sich der Krater San Fernando. Drei weitere Krater befinden sich beim Volcan Nindrin. Mit einem Guid kann man wandern und unterwegs einen Blick auf die Laguna de Masaya werfen oder zu Pferd die Gegend erkunden.

 

 

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– Stadt Granada

 

Erreichen die Stadt Granada am Lago de Nicaragua. Stehen beim Roten Kreuz, N 11.55832° W 85. 56781°, Stellplatz: frei, sehr vermüllt und viele Busse, ohne Alles und 5 min. bis ins Centro. Die Straße führt an einer Kirche, Hotels und Restaurants vorbei bis zur Cathedrale.

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– Stadt Granada – Cathedrale

 

 

 

 

 

 

 

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– Stadt Granada – Markt

 

Gehen ins Centro wo gerade Markttag ist und laufen etwas abseits durch die Straßen. Am Tag des Jahreswechsels hören wir bereits am frühen Morgen Böller, die im laufe des Tages immer mehr werden. Erst kurz vor Mitternacht begeben wir uns auf die Piste um den Jahreswechsel mit anderen Menschen zu feiern. Viele Touris stehen und sitzen vor den Restaurants bei Bier (Cerveza) und anderen Getränken. Jedes Restaurante hat seine eigene laute Musik. Viel getanzt wird nicht aber dafür viel geknallt und so kommt die richtige Stimmung nicht auf. Begeben uns nach Mitternacht wieder zurück in Richtung Fahrzeug. Werden, wie soll’s auch anders sein, am nächsten Tag durch lautes Motorengeräusch und laute Böller geweckt. Wollen im neuen Jahr am Pacific Ocean stehen und so fahren wir weiter.

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– Paradiso Hostel an der Laguna de Apoyo

 

Unser Ziel ist das Paradiso Hostel an der Laguna de Apoyo, N 11.56034° W 86.03284°,8 USD/Person, Stellplatz: oberhalb, kleiner Parkplatz, Restaurante mit frei WiFi (Passwort), Casas, kalte Duschen und Toiletten sowie Strand. Nach einer ruhigen Nacht verlassen wir das Paradaiso Hostel und fahren wieder zurück auf die Hauptstraße.

Bald darauf erreichen wir wieder die CA1, fahren über Rivas bis nach La Vingen. Biegen hier rechts nach San Juan del Sur ab, die Straße führt uns weiter in Richtung Playa Majagua und Playa Maderas.

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– Playa Maderas

Eine breite Gravel-Road bringt uns runter an die Playa Maderas,      N 11.29184° W 85.90728°, Stellplatz: frei- links neben dem Cafe Revolution, ohne Alles, Hostel und Restaurante. Stehen hier mit Blick auf den Pacific Ocean mit den vielen Sufern. Treffen einige Deutsche und andere Touris.

 

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– Playa Maderas

 

 

 

 

 

 

 

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– Sonnenuntergang am Pacific Ocean

 

Nach mehereren Tagen geht es weiter und fahren runter nach San Juan del Sur. Dahinter verbringen wir noch einiege ruhige Tage am Pacific Ocean bevor wir in Richtung Hauptstraße fahren.

 

 

 

Es geht nochmal wenige Kilometer bis Rivas und nach San Jorge an den großen Lago de Nicaragua zurück.

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– Lago de Nicaragua mit Blick auf die Isla de Ometepe

 

Stehen hier etwas oberhalb eine Nacht im Hotel California, USD 10/Nacht, free WIFI, Strom, Wasser, keine Duschen und Toiletten. Unten am Lago de Nicaragua gibt es ein großes Terminal von der aus man mit einer Autofähre zur Isla de Ometepe fahren kann. Der Strand des Lago de Nicaragua ist schmutzig, das Wasser braun und läd nicht zum Baden ein, der Wind fegt die hohen Wellen über den See und es gibt viele Restaurante hier. Wir haben Hunger und Durst, daher besuchen wir noch ein Restaurante. Das Essen und das Bier (Zervacas) war gut und preiswert, so gehen wir zufrieden zu unserem Fahrzeug zurück.
Die Nacht war ruhig und der neue Tag bringt uns bei Sonnenschein zurück auf die CA1 in Richtung Grenze Nicaragua/Costa Rica.

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